Mišo Babić

Erleuchtungen gibt es wirklich!

Mišo berichtet im Podcast von seinem magischen Erlebnis und wie man das erreichen kann.

Er hat seine ganz eigene Art zu coachen entwickelt.

Er hat Tools gefunden, mit denen er dir effizient und schnell helfen kann.

Blockaden und Glaubenssätze werden schneller aufgespürt und verändert, damit du in dein ganzes Potential kommst und dein Leben in Freude und Leichtigkeit genießen kannst.

Du erfährst, warum er das Human Design dabei berücksichtigt und was für Ergebnisse er für seine Klienten schon erreicht hat.

(Hördauer: 20 Min.)

Du findest die Folge in allen Podcast-Apps und bei Spotify.

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Wenn du jetzt neugierig geworden bist und Fragen an Mišo hast, besteht auf der Lichtbrücke die Möglichkeit, ein Beratungsgespräch zu buchen (0€).

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19. Coaching-Tools: Ziele schnell und effizient erreichen

 

Ramona: Schön, dass du da bist. Hier ist die Lichtbrücke, dein Podcast für ein gesundes, glückliches und unbeschwertes Leben. Mein Name ist Ramona Albrecht und heute habe ich Mišo zu Gast. Mišo ist unser Lichtbrücke-Coach. Und er wird uns von seinen magischen Momenten erzählen, von seinen Tools und was du bei ihm im Coaching alles lernen und erreichen kannst.

Hallo, Mišo. Schön, dass du da bist.

 

Mišo: Hallo, Ramona. Freut mich.

 

Ramona: Heute wollen wir über dich sprechen. Du bist Psychologe. Du bist Coach für Persönlichkeitsentwicklung. Du machst so viele spannende Sachen. Ich habe mit dir schon eine Quanten-Hypnose ausprobiert und du lässt das Human Design deiner Klienten ins Coaching mit einfließen.

Ich wollte dich den Zuhörern unbedingt mal vorstellen. Und vielleicht magst du selber kurz was zu dir sagen und uns so ein bisschen abholen.

Wie war deine Geschichte? Wie bist du hierhergekommen?

 

Mišo: Ich habe selbst mal ein Coaching gemacht. Da bin ich zum ersten Mal in Kontakt gekommen mit dem Thema Coaching.

Davor habe ich Psychologie studiert, denn das Erleben und Verhalten von Menschen hat mich schon immer interessiert. Das war sehr spannend, sehr interessant und faszinierend, aber zu konzeptionell, also für mich zu theoretisch. Man konnte es nicht praktisch anwenden.

Und dann habe ich einen Kurs besucht. In diesem Kurs sind meine ganzen blinden Flecken zum Vorschein gekommen. Das war sehr viel Arbeit. Ich habe viele Tränen vergossen und die ganzen versteckten blinden Flecken auch wirklich gesehen.

Warum habe ich mich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten? Und dann hatte ich einen Moment in diesem Coaching, in dem ich so eine Art von Erwachen hatte.

Mir ist bewusst geworden, dass die Bewertung, die ich Dingen gebe, mich limitieren.

Und das war so tiefgründig, dass es nach diesem Kurs, noch zwei Wochen lang angehalten hat.

Ich war sehr präsent in meinem Körper. Ich hatte sehr, sehr viele Emotionen, mit denen ich nicht umgehen konnte.

Dann habe ich ein bisschen recherchiert und geschaut, wer über solchen Themen berichtet. Was war das überhaupt? Was habe ich da erlebt?

Es war außerordentlich. Mein Umfeld war erstaunt. Es kamen Fragen. Wo warst du? Was hast du gemacht? Was ist mit dir passiert?

Ja, und dann habe ich angefangen, mich mit Coaching auseinander zu setzen und mich auch mit verschiedenen Texten auseinandergesetzt. Mit dem Buddhismus, auch mit dem Hinduismus. Ich hatte davor mit Religion und solchen Sachen gar nichts zu tun, habe aber aus diesen Texten rauslesen können, dass das, was ich erlebt hatte, schon irgendwo festgehalten wurde.

Es hat mich dann so fasziniert, dass ich mich immer weiter mit mir selber auseinandergesetzt habe, also mit meinen limitierenden Glaubenssätzen.

Die habe ich dann angefangen aufzulösen, immer mehr und mehr und bin dann auch in die ganzen anderen Themen reingekommen. Ich habe mich mit der Quantenphysik auseinandergesetzt und das war auch super spannend.

Ich habe diesen Drang, immer alles wissen zu wollen und es hört nicht auf. Es geht immer weiter und weiter.

Und irgendwann habe ich entdeckt, dass ich einfach Menschen helfen möchte, dass sie dasselbe erfahren, dass sie einfach sehen können, dass man die Gedanken die man hat, meistens nicht so ernst nehmen sollte.

Und dann sieht man, was hält man fest, wie kann man das auflösen. Und für mich war es ganz wichtig, dass man es so schnell und so effizient wie möglich machen kann.

 

Ramona: Hast du deine Medizin gefunden?

 

Mišo: Ja, absolut.

 

Ramona: Du hattest mir von deinen Plänen berichtet. Du hast jetzt mehrere Tools, mit denen du arbeitest. Erzähl mal davon.

 

Mišo: Seit ungefähr einem Jahr suche ich nach dem letzten Puzzlestück, damit ich wirklich schnell in die Themen reinkomme.

Und jetzt habe ich vor kurzem eine Ausbildung gemacht und während dieser Ausbildung habe ich dann gemerkt, dass ich mithilfe von diesem dort erlernten Tool, all meine Methoden einsetzen kann. Bei der Quanten-Hypnose zum Beispiel braucht man eine halbe Stunde, bis man richtig in dieser Trainingsphase ist. Und hier habe ich entdeckt, dass man da wirklich in Minutenschnelle reingehen kann. Dazu benutze ich unter anderem Atemübungen. Damit habe ich mich auch eine Zeit lang wirklich sehr intensiv beschäftigt.

Gestern bin ich innerhalb kürzester Zeit (Minuten) mit einem Klienten an den Ursprung, den Auslöser gekommen, der ihn jahrelang, eigentlich ein ganzes Leben lang begleitet und limitiert hat.

 

Ramona: Ist das dann eine Art Frage-Technik? Ist man da bewusst oder ist man da in einer Entspannung oder Trance?

 

Mišo: Da ist man in der Entspannung. Aber einem ist zu jedem Zeitpunkt alles bewusst. Also man merkt schon, ich sitze hier in diesem Stuhl, ich bin in diesem Raum.

Aber es sind ja dann mentale Bilder, die auftauchen, manchmal ist es ein Gefühl.

Mit meiner Frage-Technik, führe ich das Ganze und sehe, wo es hingeht, was es sein könnte, gebe Vorschläge oder mache Vorschläge und schau, es könnte vielleicht das sein oder das.

Das Wichtige dabei ist natürlich, dass der Klient selber die Erkenntnis hat, damit der es selber sieht. Weil wenn ich etwas vorgebe, dann ist es keine eigene Erkenntnis und es ist nicht so kraftvoll. Dann geht man auch mal durch die Emotion, das ist dann noch mal anders als in der Therapie, wo man sich lange in der Vergangenheit aufhält.

Sondern ich sehe es, ich nehme es an, ich akzeptiere es und dann schaue ich, wie mein Klient das loslassen könnte, wie wir das auflösen können.

 

Ramona: Extrem spannend. Und es unterscheidet sich von deinem Coaching, wie du es bisher gemacht hast?

 

Mišo: Ja, ein bisschen.

Ich coache auf Erkenntnisse. Also da ist mein Zuhören sehr wichtig und meine Fragestellungen.

Ein Coaching ist immer für den Coach selber ein sehr kreativer Prozess. Man weiß nie, wo es hingeht, aber indem man wirklich präsent ist und zuhört, kann man dem Klienten dann die richtigen Fragen stellen.

Und dadurch kommen dann Erkenntnisse.

Also für mich ist es ganz wichtig, dass nachdem die Erkenntnis aufgetaucht ist, der Klient versucht, aus der Komfortzone zu gehen.

Du gehst in die Handlung und tust etwas, was du bis jetzt noch nicht getan hast. Das ist ja unkomfortabel. Man spricht immer von dieser Komfortzone, sagt „oh, diese Komfortzone, ich gehe mal raus“. Aber in Wirklichkeit ist es total ätzend.

 

Ramona: Ja, es ist total ätzend. Und ich finde, man weiß manchmal auch gar nicht, was genau man anders machen soll. Bekommt dein Klient dann so eine Art Hausaufgabe?

 

Mišo: Ja, genau. Es ist ein Bewusstwerden. Ein Bewusstwerden der Gedanken die auftauchen.

Im Coaching gebe ich den Leuten auch gleich Tools mit, die sie dann einsetzen können.

Wie übst du, präsent zu sein?

Was machst du, wenn du merkst, es kommen zu viele Gedanken.

Ich bin der Meinung, es ist immer gut, einen Coach für eine längere Zeit zu engagieren, weil man auf seinem Weg eben auch Rückschläge hat.

 

Ramona: Die alten Muster ausschalten zu können, gelingt nicht über Nacht, man verhält sich ja vielleicht schon 30 oder 40 Jahre auf die Art.

 

Mišo: Ja, genau. Als Coach kann man immer zeigen: „Schau mal da hin“! Es ist ja dieser Perspektivwechsel, der einfach passiert.

Okay, schau mal von der Seite oder schau mal von der anderen Seite und dann kann man wirklich sehen „ah, okay, alles klar, so geht es. Was mache ich jetzt“?

 

Ramona: Genau. Die Erkenntnis, finde ich, ist ja schon total wertvoll.

Das findet man oft alleine nicht heraus.

Mir ist es schon wichtig, dass ich selbst Verantwortung übernehme.

Das sagtest du ja gerade auch, ein Coach kann einen ja auch nur ein Stück weit begleiten und einen mit den richtigen Fragen unterstützen. Das alleine zu schaffen, ist manchmal schwierig.

Glaubenssätze beispielsweise, die sind ja oft so tief in uns vergraben, die wollen ja auch gar nicht gefunden werden. Also benötigt man dann den Coach und wenn man das Problem dann gemeinsam gefunden hat, ist es trotzdem eine große Herausforderung aus diesen Mustern ganz allein auszubrechen. Wenn nicht immer wieder einer dahin schaut und fragt: „Wie war denn deine Woche? Sie war so und so. Merkst du was“?

 

Mišo: Ja, genau. Und mit der Zeit kriegt man wirklich ein Gespür. Man hört ganz schnell Dinge einfach raus.

Welche Wörter benutze ich?

Wie sehe ich die Welt?

Und dann hat man schon so ein ungefähres Gefühl, in welche Richtung das gehen könnte.

 

Ramona: Du hast mir neulich verraten, dass du mit deinen letzten Klienten so krasse, schnelle Entwicklungsschritte machen konntest.

Mit deiner neuen Methode.

 

Mišo: Ja. Ich bin da auch sehr, sehr froh, diesen goldenen Schlüssel jetzt in der Hand zu halten. Anders kann ich es gar nicht beschreiben.

Die Ergebnisse kamen wirklich sehr, sehr schnell.

Bei einer Klientin mit einem Beziehungs-Thema hatten wir am Nachmittag eine Sitzung und am nächsten Morgen hatte sie ein klärendes Gespräch, auf das sie seit fünf Monaten gewartet hat. Dann hat sie einen tollen Morgen mit ihrem Liebsten verbracht und war ganz glücklich. Hat sich am Nachmittag noch mal gemeldet und hat erzählt, dass es toll ist. Sie hatten ein gutes Wochenende, sind zusammen weggefahren und sie ist echt happy.

Bei einer anderen Klientin ging es um ein Job-Thema.

Ich habe bei ihr ins Human Design geschaut. Ich coache nämlich gerne auf den Human Design-Typen.

 

Ramona: Das ist total hilfreich.

 

Mišo: Ja, weil man auch anders fragt oder man coacht anders. Bei der Frau kam heraus, dass es ihre Strategie ist, zu warten. Sie suchte einen neuen Job und war deswegen bei mir. Wir haben uns in der Sitzung mit dem Thema beschäftigt. Dann hat sie Jobangebote bekommen, wollte dann gleich reagieren und hat mir dann geschrieben. Ich riet ihr noch einen Moment zuwarten. Nach zwei, drei Tagen hat sie dann immer bessere Jobangebote bekommen. Jetzt schreibt sie einen Artikel für Forbes. Hatte einen Call mit 500 Leuten und hat ein Jobangebot bekommen mit einem sehr guten Gehalt. Also für viele Leute ist es richtig hilfreich, das eigene Human Design zu kennen.

 

Ramona: Als wenn ein Knoten platzt.

 

Mišo: Ich hatte einen anderen Kunden, der hatte ein Thema mit Geld. Nach unserer Sitzung hatte er innerhalb von zwei Wochen mehrere 1.000 € aus verschiedenen Quellen bekommen, ohne dafür etwas zu tun. Er hatte dafür nicht gearbeitet. Klar, er hat ein bisschen was getan. Aber er war sehr erstaunt, wie das sein kann.

 

Ramona: Wenn wir limitierende Glaubenssätze haben oder der Überzeugung sind, ich muss immer ganz hart arbeiten, dann spiegelt uns das auch das Leben.

 

Mišo: Ja, genau. Es geht um die innere Einstellung, dann wirkt es nach und es braucht eine Zeit der Integrität, der Integration. Dass ich hier einfach alte Dinge loslassen konnte und dass sich Sachen bei mir verändert haben. Und deswegen ist es sehr, sehr wichtig, zuerst mal nach innen zu schauen „Wer bin ich, wer vermute ich zu sein“, das erfordert Mut. Weil es zu Beginn schmerzhaft ist. Nur das, was am Ende dabei rauskommt, ist einfach unbezahlbar. Und da spreche ich von mir.

 

Ramona: Ich habe auch die Erfahrung gemacht. Persönlichkeitsentwicklung oder Coaching ist wie eine Zwiebel. Es ist richtig Arbeit. Man denkt, man hat das Problem gelöst, aber in Wirklichkeit ist es dann gerade mal die erste Schicht der Zwiebel.

 

Mišo: Genau. Ich habe ja, wie zu Beginn schon gesagt, Psychologie studiert und das war wirklich sehr interessant. Und natürlich, ich liebe es und ich habe es genossen und ich würde es wieder machen. Ich würde nie was anderes studieren. Doch nachdem ich dann wirklich tiefer in das Coaching gegangen bin, habe ich gemerkt, es ist wie ein Wollknäuel. Also wie schaffe ich es, diese verschiedenen Fäden auseinander zu bekommen? Also klar, am Anfang hast du etwas Befreiung und dann merkst du wieder, wieviel Arbeit du noch vor dir hast. Aber wenn man wirklich dranbleibt, dann lösen sich Dinge nach und nach auf. Ich lese sehr viel über diese Themen. Klar, es hilft mir bei meiner Praxis oder bei meinem Coaching. Auf jeden Fall aber auch den Menschen, die an sich arbeiten. Das ist dann wirklich so, da fügen sich die ganzen Puzzleteile zusammen und immer mal bemerkt man, man ist gelassener oder reagiert nicht mehr so stark. Es geht nicht darum, keine negativen Emotionen mehr zu haben, die gehören genauso dazu.

 

Ramona: Eigentlich gibt es ja keine negativen Emotionen. Wir brauchen einfach alle.

 

Mišo: Stimmt, da man aus den negativen Ereignissen einfach das meiste mitnehmen kann. Solange man nicht daran festhält.

 

Ramona: Genau das ist der Punkt.

 

Mišo: Ich möchte den Menschen Coaching anbieten und sie damit begleiten. Also den ganzen Weg, vielleicht während eines Zeitraumes von 3 bis 6 Monaten. Und dann merke ich auch, die Leute haben jetzt wirklich die Tools drauf und können sich selbst helfen und dann kann ich sie gehen lassen.

 

Ramona: In diese Selbstverantwortung. Das, was ich vorhin sagte, man hat die Tools und kommt alleine damit klar.

 

Mišo: Ja, absolut. Und ich halte nämlich auch nichts davon, wenn sich jemand dauerhaft an mir festhält und die Verantwortung an mich abgibt. Es wird einfach irgendwann Zeit, selbst Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte niemanden von mir abhängig machen und mich darüber freuen, ein stetiges Einkommen zu haben. Nein, es geht mir darum, Menschen zu helfen in die Selbstständigkeit zu kommen und Verantwortung zu übernehmen. Das zu schaffen… dieses Gefühl ist unbezahlbar.

 

Ramona: Ja, das glaube ich dir. Danke Mišo.

 

Mišo: Gerne. Danke dir für dieses Interview.

 

Ramona: Du wolltest noch was sagen, glaube ich.

 

Mišo: Entschuldige. Nein, alles gut. Ich könnte einfach noch stundenlang über dieses faszinierende Thema sprechen.

 

Ramona: Wir machen noch mal eine zweite Podcast-Folge.

 

Mišo: Versprochen.

 

Ramona: Super.

 

Mišo: Danke dir. Ich wünsche dir einen schönen Tag.